Montag, 22. August 2016

Brownies - ein Schokotraum aus Amerika

Hallöchen, wie ihr seht lässt mich das Thema Amerika nicht los.. kein Wunder, Amerika ist einfach toll und hat auch kulinarisch so viel leckeres zu bieten. 

Von meiner kleinen Schwester habe ich ein Buch geschenkt bekommen mit dem ich so geliebäugelt habe, nämlich das Buch "AMERIKA *DAS KOCHBUCH* - Das Beste von Alaska bis Florida" (unten seht ihr dann noch ein Foto davon).

Daraus wollte ich schon laaaange etwas ausprobieren und nun war es soweit, gestern habe ich das Rezept für Brownies getestet.

Soviel vorneweg: Die Brownies sind der geschmackliche Oberwahnsinn!! Soooooo schokoladig, dass man einfach nur genießen kann.. den Brownie.. gaaaanz langsam... auf der Zunge zergehen lassen... leeeeecker! Ich glaube ich habe bisher nichts schokoladigeres gegessen als diesen Brownie. Leider habe ich die Brownies einen kleinen Tick zu lange im Ofen gelassen aber sie sind immernoch super saftig und nicht trocken. Denn ein Brownie darf nicht ganz durchgebacken sein wie ein normaler Rührkuchen.
Ich habe gelesen, dass der Brownie angeblich ursprünglich durch einen "Backunfall" entstanden sein soll... Das kann man sich eigentlich kaum vorstellen, oder? Dabei sind Brownie doch DAS Gebäck schlechthin wenn man an Schokolade und Genuss denkt. Aber angeblich soll der/die damalige Bäcker/in das Backpulver vergessen haben, so dass der Kuchen nicht richtig aufging und nicht richtig fluffig wurde. 
In den Brownie kommt also tatsächlich auch kein Backpulver hinein und der Teig soll dann nicht fluffig und durchgebacken sein sondern eher schwer und richtig saftig. 
Saftig sind meine Brownies geworden, wunderbar weich und - ich muss mich wiederholen - soooooo schokoladig!!

Allerdings muss man sie dann am besten gut verschlossen (z.B. Tupper) aufbewahren, beim Abkühlen auch bereits schon abdecken, damit sie nicht austrocknen, das passiert sonst ganz schnell. Und ich finde, am nächsten Tag war er dann perfekt, so durchgezogen.. hmmmmmm...
Ein saftiger Brownie ist echtes Soulfood. Der tröstet alles weg was vorher traurig war, macht glückliche Momente noch glücklicher, man ist einfach zufrieden. Ich übertreibe?? Nein, probiert sie einfach selbst aus, dann wisst ihr was ich meine.

Aber jetzt genug brownie-verliebt geschwärmt, hier kommt das Rezept aus dem Amerika-Buch, das möchte ich euch nicht vorenthalten. 

Zutaten:

115 g Butter, zerlassen, plus Butter zum Einfetten
100 g Zucker
110 g brauner Zucker
4 Eier
1 TL Vanilleextrakt oder 1 Pck Vanillezucker (ich habe mich für Vanillezucker entschieden)
100 g Mehl
175 g Kakao
1 Msp Natron
225 g Zartbitter-Schokoladentropfen/Schokoflocken, Schokoladenstücke (was ihr am liebsten mögt, ich habe Schokotropfen mit Schokoflocken gemischt)

Zubereitung:

Den Backofen auf 150 Grad vorzeizen.

Butter, beide Zucker, Eier und Vanillezucker gut miteinander verrühren.

In einer zweiten Schüssel Mehl, Kakao und Natron mischen. Die Mehlmischung in Drittelportionen unter die Buttermischung rühren und nach jeder Zugabe gründlich einarbeiten.
Zum Schluss die Schokoladentropfen/-flocken usw. einrühren.

Ein Kuchenblech oder eine Brownieform (ca. 23 x 23 cm) fetten, mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen. Diesen gleichmäßig bis in die Ecken glatt streichen.

35 - 40 Minuten backen, ggf. zwischendrin auf Umluft schalten (kann je nach Backofen unterschiedlich sein).
Aus dem Ofen nehmen, in der Form abkühlen lassen und in Vierecke schneiden (dürfen ruhig unterschiedlich ausfallen).

Lasst sie euch schmecken!  


 
 




Sonntag, 21. August 2016

Seelachsfilet mit Kürbisgemüse und Zwiebel-Weißwein-Sahnesoße

Bevor es mit dem USA-Reisebericht weitergeht, gibt es zunächst wieder mal ein Rezept.
Ich habe die ersten Kürbisse in den Supermärkten entdeckt und wer mich kennt weiß dass ich mich da schwerstens zurück halten kann! Ich liebe Kürbis und ich gebe zu: Ich freue mich auf den Herbst :) 
Allerdings war die Grundidee was man heute abend kochen wollte eine ganz andere, es sollte nämlich Fisch geben. In einer leckeren Weißwein-Sahne-Soße. Hmmm... aber man ist ja flexibel und somit wurde das Rezept flugs noch durch Zucchini und Kürbis ergänzt :) Allerdings muss ich gleich gestehen vor lauter Euphorie habe ich vergessen die Menge des Kürbis abzuwiegen. Aber ich muss sagen, dem Geschmack sind da ohnehin keine Grenzen gesetzt also nehmt Kürbis einfach nach Lust und Laune ;) Wer keinen Kürbis mag, kann ihn auch weglassen, das Grundrezept war ja sowieso ohne jegliches Gemüse gedacht.

Los gehts!

Zutaten:

4 Fischfilets (z.B. Seelachs, Pengasius..) 
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 EL Tomatenmark
250 ml Cremefine (15 %)
200 ml Milch (1,5% Fett)
Kräuter nach Wahl (z.B. auch Tiefkühlkräuter)
200 ml Weißwein, trocken
2 Beutel Reis
1 kleine Zucchini
nach Belieben Kürbis (ca. 2 dicke Spalten aus dem Hokkaido, je nach Größe etwas mehr/weniger)

Zubereitung:

Die Fischfilets auftauen, waschen und trocken tupfen
Jedes Filet in 2 Stücke teilen, anschließend in eine Auflaufform legen (ich pinsel sie mit ein wenig Öl kurz vorher ein).

Die Zwiebel würfeln, eine Knoblauchzehe pressen und zusammen mit den Zwiebeln in eine Pfanne mit heißem Fett geben und glasig dünsten. 
Das Tomatenmark dazu geben und kurz anrösten, mit dem Weißwein ablöschen und stark aufkochen lassen.

Die Cremefine zusammen mit der Milch und den Kräutern dazu geben und nochmal einkochen lassen, dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.

Gut mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Zucchini in halbe Scheiben schneiden und den Kürbis zuerst in dicke Spalten, diese dann in dünne Scheiben und dann diese nochmal in kleinere Stücke schneiden. Der Kürbis sollte nicht zu dick sein, aber auch nicht zu dünn, damit er nachher noch ein wenig bissfest aber auch nicht zu hart ist.

Die Zucchini- und Kürbis-Scheibchen auf dem Fisch in der Auflaufform gut verteilen.

Die Zwiebel-Sahne-Weißwein-Soße nun über den Fisch/das Gemüse in der Auflaufform gießen und bei ca. 170 Grad Umluft in den vorgeheizten Backofen geben, ca. 35 Minuten im Ofen lassen (ggf. ein wenig länger, je nach Backofen).
 
Jetzt den Reis je nach Reissorte kochen ( ca. 10 - 15 Minuten).

Ich habe den Reis noch heiß in eine Herzform auf dem Teller gegeben, kurz warten und die Form dann langsam entfernen, so behält der Reis die Herzform weil er noch heiß in der Form ein wenig zusammenklebt. Die Form lässt sich dann vorsichtig gut entfernen. 
Zusammen mit dem Fisch, der Soße und ein paar Kräutern auf dem Teller anrichten.

Lasst es euch schmecken!






Donnerstag, 11. August 2016

Unser letzter Tag auf Madeira - auf dem Gipfel des Pico do Arieiro

Hey ihr lieben, ich muss mich erstmal entschuldigen, dass ich den Madeira-Reisebericht noch nicht fertig geschrieben habe. Aber nun ist es so weit und der letzte Teil ist fertig geworden.

Beim letzten Mal ging es um den vorletzten Tag, den Geburtstag meines Mannes und die Delfine die wir gesehen haben. Erinnert ihr euch? Wer erst einmal wieder ein wenig hinein kommen möchte, kann gerne dem Link folgen: Hier gehts zu den Delfinen ;)


Nun sollte also unser letzter richtiger Tag auf Madeira sein, denn am nachfolgenden Tag ging schon unser Rückflug.
Eigentlich hatten wir uns noch eine richtig tolle Route zum Wandern rausgesucht aber da mein Fuß noch etwas blasengeschädigt war von den fabelhaften neuen Wanderschuhen (die sich inzwischen leider nach weiteren Versuchen absolut nicht an dem einen Fuß anpassen wollen und somit leider nicht mehr weiter tragbar sind weil sie nun wirklich nicht richtig passen) und mein Mann außerdem ziemlich erkältet war haben wir das leider streichen müssen.
Da wir aber unbedingt noch in die Berge hoch wollten, sind wir dann zumindest mit dem Auto nochmal ein wenig über die Insel gefahren. So haben wir auch schon wieder einen Grund nochmal nach Madeira zu fliegen, denn die Wandertouren klingen schon verlockend.

Nach einem grandiosen Frühstück auf der Terrasse mit Blick auf das Meer ging es los.

  
Noch war es sonnig aber langsam zogen um die Berge herum ein paar Wolken auf. Das ist hier irgendwie immer so. Um Mittag herum ist es so von Funchal bis Calheta meistens bewölkt gewesen, die Wolken hängen sich dann an den Gipfeln richtig fest.
Unser Ziel war der Pico do Arieiro. Dieser ist mit 1818 Metern zwar „nur“ der dritthöchste Berg Madeiras aber er kann im Gegensatz zu anderen über eine Straße mit dem Auto erreicht werden. Da das Wandern ja ausfiel, war das also eine sehr schöne Alternative doch etwas von den Bergen sehen zu können.
Schon der Weg dorthin war sehenswert, denn man hatte auf dem Weg über einige Serpentinen viele tolle Aussichten unterwegs.

















 
Oben auf dem Berg war es sehr windig, aber die Fahrt hierher lohnt sich definitiv. Hier gehen einige Wanderwege vorbei und die Aussicht ist einfach großartig, aber seht selbst, viel Spaß ;)





























Nachdem wir die grandiose Aussicht genossen haben fuhren wir weiter. Wir wollten noch an die Ostküste fahren, dort waren wir ja im Urlaub noch gar nicht.

Unterwegs kamen wir an einigen Picknick-Möglichkeiten vorbei, hier standen sehr viele aus Stein gemauerte Grillstationen, das von einigen Familien auch schon fleißig genutzt wurde. Gleichzeitig bekamen wir auch hier wieder weidende Tiere und viel Natur zu sehen.
 






Irgendwann kamen wir durch einen Ort, der ziemlich hoch gelegen war. Die Straßen hier zu befahren war schon ein absolutes Erlebnis, sie waren gerade mal so breit wie unser Auto und jetzt auch richtig richtig steil.. aber seht selbst.







Faszinierend war aber übrigens auch der Blick auf den Flughafen von Madeira, ich war begeistert sag ich euch! Und dann kam auch noch ein Flugzeug das sich im Landeanflug befand. Ich liebe es!






Als wir unten ankamen und an der Küste entlang weiter fuhren, kamen wir natürlich auch am Flughafen vorbei. Wobei, eigentlich ging es unter dem Flughafen hindurch. Wir unterfuhren nämlich tatsächlich direkt die Start- und Landebahn, die auf Betonstelzen ja verlängert wurde. 






Da wir langsam ein klein wenig Hunger und noch viel mehr Durst hatten, beschlossen wir uns in einem der nächsten Orte etwas nettes zu suchen um eine kleine Pause zu machen.
In Canical wurden wir dann fündig. Canical war früher ein Walfängerort. Heute erinnert ein Museum noch an die Walfängerzeit.
Direkt am Hafen haben wir uns umgesehen und sind auch fündig geworden.
Dazu muss man kurz erwähnen dass wir erst etwas abseits auch gesucht haben und wir da aber festgestellt haben dass man dort nicht auf deutsche Touristen eingestellt war. Da wir kein portugiesisch konnten, suchten wir uns dann doch lieber etwas anderes ;) Aber interessant war es in jedem Fall, dass es hier nicht nur touristisch zugeht.

Im Restaurant Cabrestante haben wir dann auch ein schönes Plätzchen gefunden. Dort gab es zahlreiche Fischgerichte, die auf den Nachbartischen sehr ansprechend ausgesehen haben und es roch auch nach richtig leckeren Gerichten. Allerdings haben wir uns nur für etwas Süßes entschieden da wir abends noch richtig essen gehen wollten. Neben der normalen Speisekarte gab es auch verschiedene Tagesangebote. So auch leckeren Crepe mit Vanilleeis gefüllt, dazu Schokosoße. Ja, das war jetzt wirklich lecker und gleich bestellt. Dazu noch hausgemachte frische Limonade.
Wir mussten gar nicht lange warten und es schmeckte wie es aussah, einfach unglaublich lecker! 










Unser nächstes Ziel war der Naturstrand Prainha, in der Nähe von Carnical gelegen. Dies ist ein echter Naturstrand von Madeira. Dort findet man ein kleines Restaurant, eine kleine Steinplattform auf der man sein Handtuch ausbreiten kann.
Insgesamt ist der Strand schon eher klein und an dem Tag war wirklich viel los. Es war leider gar nicht mehr viel Platz vorhanden und der Strand ist sehr steinig. 
Der Weg zum Strand ist nicht sehr einfach, vom Parkplatz aus, der ja wie man auf den Bildern sieht sehr weit oben liegt muss man komplett zu Fuß runter laufen. Und danach natürlich auch wieder hoch ;) Aber die Aussicht hier ist wirklich einmalig schön. Man kann hier sogar die Ilhas Desertas erblicken.







Nachdem wir die Aussicht ein wenig genossen haben, beschlossen wir aber doch zum Hotel zurück zu fahren, da wir heute abend ja noch essen gehen wollten und unseren letzten Abend in diesem Urlaub auch noch ausgiebig genießen wollten. Also ging es langsam zurück.

Im Hotel angekommen nahmen wir noch ein wenig am Pool Platz. Da es schon frühabends war hatten wir absolut unsere Ruhe und waren die einzigen am Pool. Wobei, wir waren nicht ganz die einzigen.. denn der fleißige Vogel war wieder unterwegs bei der Arbeit, er soll die Möwen fern halten. Und macht dabei eine ziemlich gute Figur. 

 
Die Cocktails gibt es hier auch zum Mitnehmen an den Pool, dann aber in einem Plastikbecher, Gläser sind am Pool ja verboten.


Herrlich, einfach noch bisschen ausruhen und mit Blick auf das Meer und sogar noch ein Kreuzfahrtschiff dabei einen leckeren Cocktail genießen. So geht Urlaub. 






Irgendwann machten wir uns dann langsam mal frisch und ab ging es nochmal in den Ort, unseren letzten Abend genießen.
Wir ließen uns mit dem Taxi wieder zur Markthalle bringen und von dort aus schlenderten wir durch die mittlerweile bekannt gewordende wundervolle Altstadtgasse, die Rua de Santa Maria, bei der sich die Restaurants aneinander reihten. Auch heute fanden wir ein wundervolles Plätzchen. Hier war heute sogar eine Sängerin da, die zwar nicht den ganzen Abend aber immerhin noch ein halbes Stündchen portugiesiche Lieder zum Besten gab. Und das meine ich jetzt ernst. Sowohl der Musiker der noch dabei war als auch die Sängerin waren super musikalisch und beherrschten sowohl ihre Stimmen als auch ihr Instrument. So genossen wir einen wundervollen romantischen Abend auf Madeira.
An diesem Abend bestellten wir uns nochmal den schwarzen Degenfisch, den wir bereits am ersten Urlaubsabend probiert hatten, denn er hatte uns wirklich sehr gut geschmeckt und den bekamen wir definitiv so schnell nicht wieder, war es doch eine Spezialität von Madeira. Mit Maracujasoße und leckeren Kartoffeln serviert, ist das wirklich ein Gaumenschmaus!
Als Vorspeise ließen wir uns eine weitere regionale Suppe schmecken. Ungewöhnlich mit Brötchen, Ei, Gemüse und sehr scharf, aber sie schmeckte wirklich gut. 










Auch der schönste Urlaub geht leider irgendwann zu Ende und so ging es dann am nächsten Tag schon wieder zum Flughafen. Unser Mietauto haben wir direkt am Flughafen abgegeben und dann konnten wir auch schon direkt einchecken. Richtung Lissabon, denn da hatten wir wieder eine Zwischenlandung.

Am Flughafen haben wir uns noch eine kleine Leckerei für den Flug mitgenommen, nämlich ein letztes Mal ein kleines leckeren portugiesischen Vanille-Pudding-Küchlein.. von den Pasteis de Nata könnte ich immerzu weiter schwärmen, wird Zeit dass ich das endlich mal versuche nach zu backen!

Unsere TAP wartete schon brav und so ging es langsam los. Tschüß Madeira, du wunderschöne Insel, wir kommen bestimmt irgendwann wieder!
Hier noch ein paar Eindrücke von unserem Abflug, einschließlich einer tollen Aussicht auf die Insel. So schön ist fliegen..
 
















In Lissabon hatten wir dann auch noch Wartezeit zu überbrücken. Da kann man aber auch gut Zeit verbringen, es gibt so viele Geschäfte und Cafés.. nachdem wir diese ausgiebig erkundet haben, gab es einen kleinen leckeren Snack, nämlich ein tolles Sandwich und anschließend einen leckeren Eiscafé von unserem Lieblings-Kaffee-Laden, genau.. Starbucks : )
Das Beste dabei: View auf abfliegende und ankommende Flugzeuge, was will man mehr, wenn man auf den Anschlussflug warten muss, einfach perfekt!





Irgendwann ging auch das Boarding los und das was wir an der Tafel lasen gefiel nicht so sehr.. wir hatten hier ja wundervolles T-Shirt-Wetter, Sonne pur und da stand also: München, 3 Grad  


Joah.. nicht so gut.. wir haben als wir zuhause erfahren, dass es während unseres Urlaubes (im April wohlgemerkt) zuhause geschneit (!!) hatte. Naja, dann würde ich sagen, haben wir trotz des einen Regentages an meinem Geburtstag alles richtig gemacht, denn das Wetter war dann ab dem Folgetag durchgehend schön.

So ging es also ein letztes Mal in die Luft. Tschüss, sonniges Lissabon..
Und hallo verregnetes München brrr.. seht selbst: 




Aber dafür hatten wir eine wunderwunderschöne Urlaubswoche hinter uns, die Sonne hatten wir immernoch im Herzen und so fuhren wir zufrieden aber leicht müde nach Hause.

Das war es mit dem Madeira-Reisebericht. Auch wenn der letzte Teil nun ein wenig auf sich warten ließ, hoffe ich er hat euch gefallen. Wir waren absolut glücklich nach diesem Urlaub und wissen auf jeden Fall, dass wir irgendwann mal wieder nach Madeira kommen werden. Denn es gibt dort noch so vieles zu entdecken, das reicht für mehrere Urlaube. 

Wer vielleicht jetzt erst beim letzten Teil dazu gestoßen ist, auf der Seite "Reise/Kurztripps" habe ich alle Madeira-Episoden zusammengestellt... oder einfach dem Link folgen: zu allen Reiseberichten

Aber wie sagt man so schön: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub! ; ) 
Außerdem geht es demnächst noch weiter mit der Fortsetzung des Neuengland-/New York-Reiseberichts, den ich für Madeira kurzfristig unterbrochen hatte.

Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit, bis zum nächsten Mal : )