Freitag, 25. März 2016

Frohe Ostern mit beerigen Käsekuchen-Muffins und Erdbeercupcakes

Hallo ihr Lieben,

das Osterwochenende ist nun da und wir haben alle endlich mal wieder ein sehr langes Wochenende, das wir uns alle auch wirklich verdient haben, stimmts? 

Ich habe gestern und heute gebacken, denn nachmittag ging es noch zum Familientreff bei meiner Oma.

Dieses Mal gibt es gleich vorne weg ein Bild.. hier mein Backergebnis:


Außerdem musste ich uuuuunbedingt meine nagelneue Küchenmaschine ausprobieren! Ich habe mir nach langem Hin und Her, vielen Vergleichen und Recherchen eine Bosch Mum 5 gegönnt und bin super happy damit. 
Diese Woche habe ich sie erst bekommen und natürlich musste sie sofort eingeweiht werden, ist doch wohl klar, oder?

Fazit: Ich liebe liebe liebe sie schon jetzt und bin sehr froh sie gekauft zu haben. Sie ist einfach toll. Ich wollte auch bewusst eine normale Küchenmaschine, sie soll mir einfach nur beim Rühren und Kneten helfen, das wenn möglich zu einem humanen Preis. Sie kann aber trotzdem noch ganz andere Dinge, wie z.B. Gemüse in Stifte schneiden, das habe ich aber noch nicht getestet.
In erster Linie wollte ich sie eben haben, um meinem Hobby Backen etwas Erleichterung zu verschaffen. Und dafür ist sie bis jetzt wirklich genial!

Sie sieht auch für eine normale Küchenmaschine ziemlich schick aus. Ich habe bewusst keine andere Farbe gewählt, weil ich ja auch noch nicht weiß, wie unsere Küche mal aussieht wenn wir irgendwann endlich mal bauen und ob mir dann die Farbe in ein paar Jahren wirklich noch gefällt. Durch die Edelstahlschüssel und die graue Abhebung an der Seite und oben sieht sie aber trotzdem ziemlich schick aus finde ich.
Hier ist mein Schmuckstück:


Ist sie nicht hübsch? 

Eingeweiht ist sie nun auch schon, denn ich habe ja wie gesagt bereits Cupcakes und Muffins gebacken. Das Ergebnis davon sehr ihr auch gleich, außerdem gibt es noch das Rezept für die beerigen Käsekuchen-Muffins... bitteschön:

Beerige Käsekuchen-Muffins

Zutaten (für ca 20 Stück)

150 g Butterkekse
70 g Butter
500 g Magerquark
150 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
Schale von 1 Zitrone
Saft von 1/2 Zitrone
3 Eigelb
3 Eiweiß
1 EL Speisestärke
Beerenmischung (z.B. tiefgekühlt), diese sollte dann schon leicht aufgetaut sein

Zubereitung:

Die Butterkekse in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz zerkleinern, bis sie bröselig sind. Dabei dürfen ein paar grobere Stückchen darunter sein, es sollte aber schon überwiegend zerkleinert sein, damit der Boden dann auch gut hält.

Die Butter schmelzen und die flüssige Butter dann mit den Kekskrümeln vermischen, so dass diese etwas klebrig werden und nicht zu trocken sind. 

Den Ofen auf 190 Grad vorheizen.

Papierförmchen in den Muffinformmulden verteilen und darin dann die zerkrümelten Kekse geben, so dass der Boden bedeckt ist und leicht festdrücken. Das wird der Boden der kleinen Küchlein.

Die Muffinform mit dem Keksboden ca. 5 Minuten in den Backofen geben damit die Krümel ein wenig fester werden.

Den Quark mit Zucker, Vanillezucker, Speisestärke, den Eigelb, Zitronenschale und dem Saft einer Zitrone verrühren. 

Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Quarkmasse heben.

Anschließend die Quarkmasse in die Muffinförmchen auf den kurz vorgebackenen Keksboden verteilen, auf jeden Muffin dann ein paar Beerenfrüchte verteilen und leicht in die Quarkmasse drücken (das habe ich leider nicht gemacht, sonst wären die Muffins super schön aufgegangen).

Die Muffins nun nochmal ca. 25 - 30 Minuten bei 200 Grad Ober-/Unterhitze in den Ofen. 






Außerdem habe ich noch Erdbeer-Cupcakes gemacht. 
Für die Cupcakes habe ich als Muffin-Teig einen Bisquitteig gemacht, einmal normal und einmal rot eingefärbt (ok, ist eher rosa geworden).

Für die Creme bekommt ihr hier auch noch gleich das Rezept:

Creme für Erdbeer-Cupcakes:

250 g Mascarpone
300 g Erdbeeren
1 Vanilleschote
50 g Zucker
2 Becher Sahne
2 Pck. Sahnesteif

Aus ca. 150 g Erdbeeren kleine Stücken schneiden, diese zu einer Erdbeersoße pürieren. 

Mascarpone, Mark der Vanilleschote, den Zucker und ca. 4 TL der Erdbeersoße verrühren.

Sahne mit Sahnesteif und ca. weiteren 3 TL Erdbeersoße steif schlagen. Die Sahne vorsichtig unter die Mascarponecreme heben.

Von den gebackenen Muffins ( in meinem Fall aus Bisquitteig, kann aber nach Belieben ein anderer Muffinteig sein, dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt) die gewölbte Haube oben mit einem Messer abschneiden, damit die Muffins einigermaßen gerade sind.
Auf die Muffins die restliche Erdbeersoße mit einem kleinen Teelöffel verteilen, überall einen kleinen Klecks drauf.

Weitere 150 g Erdbeeren in ganz kleine Stücke schneiden und diese auf den mit Fruchtpüree versehenen Cupcakes verteilen.

Die Mascarponecreme in einen Spritzbeutel füllen und nun schöne Häubchen auf die Cupcakes setzen. Dabei ein wenig darauf achten, dass die Erdbeerstückchen zumindest teilweise am äußeren Rand mit Creme umschlossen sind, damit sie nicht vom Cupcake kullern können.

Nun die Cupcakes nach Belieben verzieren. Da es sie ja zu Ostern gibt, habe ich Veggie-Hasenohren (Gummibärchen), Zuckerschmetterlinge, rote Glitzerstreusel und Esspapier-Blüten verwendet.

Lasst sie euch schmecken, davon kann man ruhig ein paar mehr essen ;)









  
Ich wünsche euch allen schöne Osterfeiertage, erholt euch gut und lasst es euch gut gehen!  

 
 

Montag, 21. März 2016

Mit dem kleinsten Flieger auf großer Tour – ein Rundflug über Bar Harbor und den Acadia Nationalpark



So, weiter gehts im Bericht.. heute erfahrt ihr also warum der kleinste Flieger neben dem größten (dem A380) hier noch eine entscheidende Rolle spielt!
Am nächsten Tag wurden wir in Bar Harbor von bestem Wetter überrascht, der Himmel war strahlend blau und es wurde wunderbar sonnig. Allerbeste Voraussetzungen für unser heutiges Vorhaben.. fast beste.. denn es war ziemlich windig. Ich war jetzt schon ziemlich nervös, denn heute hatten wir einen Rundflug über verschiedene Islands, über Bar Harbor und den Acadia Nationalpark gebucht! Bisher hatte ich total Angst in so einen kleinen Flieger zu steigen und ich habe mich endlich überwunden und wir haben den Flug gebucht.. aber oh oh… mein Magen zweifelte gerade ob ich da wirklich einsteigen werde. Mein Mann war sehr positiv gestimmt dass ich das nun durchziehe und so gingen wir in unserem schönen Hotel erst einmal frühstücken.
Das Frühstücksbuffet kann sich sehen lassen, es gibt von allem etwas. Bagels, Toast, Brot, Marmeladen, Honig, Rührei und Speck, verschiedene Müslisorten, frisches Obst, Joghurt, was das Herz eben begehrt. Und es sah nicht nur lecker aus sondern schmeckte auch wirklich gut. Sogar den Kaffee konnte man trinken,  das war in Amerika in Hotels nämlich wie wir fanden nicht unbedingt selbstverständlich.




Langsam machten wir uns auf den Weg mit dem Auto zum Flugplatz. Dieser befindet sich etwas außerhalb von Bar Harbor. Mein Magen war ziemlich flau, meine Hände feucht und eiskalt vor Aufregung, gleichzeitig freute ich mich natürlich auch da der Flug wirklich vielversprechend klang.
Gebucht hatten wir eine Deluxe-Lighthouse-Tour von ca. 50 Minuten Flugzeit und zwar bei „Scenic Flights of Acadia“. Hier ist die Webseite falls ihr euch mal weiter informieren wollt: http://www.scenicflightsofacadia.com/
Laut Internetseite handelte es sich um eine High Wing Cessna 172… ein sooo kleines Flugzeug, vor dem ich bisher immer gekniffen hatte. Ich hatte wirklich ziemlich Angst in so ein Flugzeug einzusteigen, mit den großen war ich ja inzwischen vertraut durch mehrere Flüge und konnte das auch ab einer gewissen Zeit immer richtig genießen aber so ein kleines Flugzeug stelle ich mir so extrem wackelig vor.. ich hatte ja sogar bis vor 3,5  Jahren tatsächlich Probleme mich in eine Gondel zu begeben.

Wir konnten den Flughafen schon bald sehen und mein Herz schlug schneller. 


Ich liebe Flugplätze und Flugzeuge ich könnte da den ganzen Tag zukucken, liebe das Geräusch der Triebwerke wenn das Flugzeug startet und bekomme dann ziemlich Fernweh.
Irgendwann entdeckten wir auch das Schild unseres Veranstalters. Hui, jetzt wird es ernst! 




Vor dem Flugplatz steht ein süßes kleines Häuschen und eine sehr nette Dame kam direkt auf uns zu um uns in Empfang zu nehmen. Sie begrüßte uns schon absolut nett und wir hatten das Gefühl als hätten sie wirklich nur auf uns gewartet, so willkommen waren wir dort. 

Sie bat uns kurz um Geduld und holte einen Kollegen zu uns, er musste uns dann aber leider mitteilen, dass unser Flug ein wenig Verspätung hatte.. ich hörte irgendwann nur die Worte „aircraft“ „accident“ und schon schaltete mein Gehirn ab… oh mein  Gott!! Hat der grad Accident gesagt???
Ich konnte nicht mehr zuhören weil ich so nervös wurde und mein Mann erklärte mir dann dass eines der beiden Flugzeuge wohl früh leicht beschädigt wurde, nichts schlimmes eigentlich aber aus Sicherheitsgründen wird das nun komplett gewartet und überholt und daher steht von beiden Flugzeugen leider nur eines zur Verfügung, das sich aber gerade in der Luft befindet. Wir müssen daher ein wenig warten und sie haben uns gleich um Entschuldigung gebeten für diese Umstände.
Er fragte was wir denn noch so vor hätten ob wir irgendetwas schnell erledigen könnten und wir überlegten, dass wir uns dann in der Zwischenzeit unser Ticket für den Acadia Nationalpark holen könnten, denn da wollten wir nachmittag noch hinfahren und so könnten wir die Zeit gleich nutzen.
Er war gleich ganz hellhörig und fragte wo wir das Ticket holen wollten und wir hatten vor zum Haupteingang zu fahren.
Er gab uns dann den Tipp, dass man von der Hauptstraße aus zu einem kleinen Parkplatz fahren konnte, der befände sich auf der rechten Seite irgendwo und dort gäbe es ein kleines Info-Häuschen das total unscheinbar wäre und von den meisten übersehen wird und auch nirgendwo offiziell erwähnt wird aber dort gibt es auch diese Tickets zu kaufen und aufgrund der geringen Besucher hätte man quasi keine Wartezeit.
Am Haupteingang hat man hingegen vormittags mit einer mega langen Schlange zu rechnen, an der man garantiert ewig anstehen muss.
Das war ja mal nett, also machten wir uns auf den Weg und besorgten dort unser Parkticket. Es war wie vorhergesagt nichts los und wir konnten uns dort direkt informieren, weil die Dame aufgrund weniger Besucher richtig ausgiebig Zeit für uns hatte.


Das war mal ein richtig guter Tipp und wir waren sehr dankbar, dass wir so unkompliziert und ohne Wartezeit an unser Ticket gekommen sind.

Als wir wieder zurück kamen zum Flugplatz hat uns gleich von weitem schon wieder die nette Dame begrüßt und uns schöne Plätze in der Sonne angeboten, das Flugzeug müsste jeden Moment landen und es dauert nicht mehr lange.
Sie sah mich dann ein wenig an und meinte zu mir, dass ich so nervös aussehe, ob alles in Ordnung wäre.. ich sagte ihr dass ich total aufgeregt bin und dass ich noch nie mit so einem kleinen Flugzeug geflogen bin und das mein erster Flug quasi ist.. sie war total süß und versuchte sofort mich zu beruhigen und hat immerzu nur gelächelt und mir erklärt dass das heute optimalste Bedingungen für einen Flug wären, dass ich mir gar keine Sorgen machen müsste und mir das bestimmt total gefallen wird und dann meinte sie, sie holt mal unseren Piloten kurz her.

Dann stand er da vor uns: unser Pilot! Der sah richtig nett und sympathisch aus und hat sich gleich vorgestellt, gefragt wie wir heißen, wo wir herkommen usw. Es war ein sehr lockeres Gespräch über alles mögliche und hat mich dann genau gefragt wie es mir geht, ob mir schlecht wird, ob die Gefahr besteht, dass ich mich übergeben muss usw. ich habe ihm dann erklärt dass ich wirklich super nervös bin, total flattrig und mir einfach total flau ist aber ich mich wahrscheinlich nicht übergeben muss. Das hat schon mal für einiges Gelächter – auch bei mir selbst – gesorgt und es war eine lockere Stimmung. Er hat sich dann wirklich Zeit genommen für mich und so viel mit uns geredet über unseren Urlaub wo wir schon waren was wir in Neuengland als nächstes ansehen wollen usw. Dann war es so weit. Der kleine Flieger ist gelandet, die Gäste waren nun bereits wieder weg, der Flieger kurz gecheckt, dann durfte ich netterweise nochmal ein bestimmtes Örtchen aufsuchen und schon ging es los. Da war er: UNSER Flieger… schööööön sah er aus, total cool! 


Ich war total hin- und hergerissen zwischen absoluter Begeisterung, absolutem Super-Nervositäts-Zucken, Ausflippen, Dauergrinsen und Doch-schnell-davon-laufen.
Unser Pilot hat uns erst einmal noch angeboten, ein Foto von uns mit dem kleinen Flugzeug zu machen.. klar wollte ich, wann habe ich schon mal die Gelegenheit, so  einen kleinen Fast-Privat-Flieger zu begutachten?
Also, Foto gemacht und schon ging es los.  Dieses Foto ist natürlich eines meiner Lieblingsbilder aus unserem Urlaub, ist ja wohl klar, oder?


Erst kam die Frage, wer wo sitzen möchte, denn es konnte hinten einer hinein und vorne neben ihm einer sitzen.
Ich ließ meinem Mann sofort den Vortritt sich vorne neben den Piloten zu setzen, schließlich war er absolut Flugtechnik-Begeisterter und ich dachte mir, ich sehe mir das alles lieber erstmal in Ruhe aus der zweiten Reihe an, da kann ich mich notfalls auch einfach wegducken wenn ich zuviel Panik bekommen sollte.
Also wurde mir ganz elegant die Tür geöffnet und ein wenig Platz mit dem Vordersitz gemacht, damit ich nach hinten hineinklettern konnte. Uff, war das klein hier. 

Ich hatte gar keine Ahnung, ich dachte am Anfang nur: Oh Gott… und das soll in der Luft wirklich halten? Aber gut.. wird schon schief gehen..
Er erklärte mir ganz geduldig wie ich mich hinten reinsetzen konnte, wo was war und das er jetzt den Sitz nach hinten macht, damit mein Mann einsteigen konnte. Der war auch begeistert vorne drin zu sitzen. 


Als letzter stieg dann unser Pilot ein, er erklärte uns noch alles mögliche, von wo wir abheben  (also wo die Startbahn verläuft) , wie es gleich weitergeht wo irgendwelche Rettungswesten wären usw.
Puh. Als nächstes durften wir unsere tollen Kopfhörer aufsetzen und wir machten eine kleine Probe ob alle Mikrofone funktionierten, ob wir alle gut verstehen konnten usw.
Check, alles perfekt, lets go…  We´re ready for takeoff..

Während wir zur Startbahn rollten, schlug mein Herz wie wild.. aber ich wurde seltsam ruhig.. was den Piloten auch veranlasste immer wieder zu fragen: Is everythin ok, Martina? Ich musste immer laut und deutlich mit Yes oder Perfekt antworten, damit er wirklich überzeugt war dass es mir gut geht. Er hat mir nochmal gesagt falls etwas wäre solle ich ihm sofort bescheid geben und das alles gut wird und dass es ein super schöner Flug wird und ich keine Angst zu haben brauche.. Der war wirklich so nett und ich fühlte mich bei ihm eigentlich auch wirklich gut aufgehoben, ich vertraute ihm als Pilot, er hatte das wirklich drauf, mich aufzumuntern und mir ein wenig die Aufregung zu nehmen. Mein Schatz erkundigte sich auch immer wieder ob wirklich alles ok ist mit mir und dass das bestimmt super wird und er mich so tapfer findet dass ich mich nun tatsächlich traue und das soooo toll ist.
Ach ja, das war gut zu hören und tat in dem Moment auch wirklich gut! Da konnte ja wirklich nichts mehr schief gehen… Ich genoss noch kurz den Augenblick bis zum Start denn da gab es zur Ablenkung noch ein paar andere Flieger zu bewundern..

So, das Flugzeug stand in der richtigen Position, das Fenster, das bis eben noch gekippt war ging nun auch zu und wir rollten los… und wurden schneller.. immer schneller… und hoben ab.. Wooooohooooooo! Wir fliiiiiiiiegen!!







Es war herrlich!! Manchmal auch etwas sehr wackelig weil es ja auch windig war heute aber irgendwann habe ich mich ein wenig daran gewöhnt und konnte den Flug wirklich überwiegend genießen.
Eine nochmalige Nachfrage ob es mir gut geht: Yes!!

Die Aussicht war fantastisch! Unser Pilot erklärte uns total viel, was wir grad im Moment überfliegen, was die Besonderheit bei welcher Insel ist di man gerade sah, er erzählte einiges über die Leuchttürme die wir sehen konnten. Bei denen ging es auch immer ein wenig tiefer und er umflog sie wunderbar so dass wir sie echt gut sehen und bewundern konnten. Es war einfach unglaublich toll, ich bin so froh dass ich mich getraut habe und wir das gemacht haben, das war definitiv eines der Highlights unseres Neuenglandurlaubes und ich würde es jederzeit wieder buchen, aus der Perspektive ist das wirklich traumhaft schön und etwas ganz Einzigartiges!





































Hier habe ich auch noch ein paar kurze Videoeinblicke für euch, die längeren kann ich leider nicht hochladen:
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Irgendwann war es dann auch leider vorbei und wir näherten uns wieder dem Flugplatz und landeten sicher und vollgepackt mit wundervollen Eindrücken.
Nicht nur während des Fluges auch jetzt nach der Landung fragte mich unser Pilot wieder wie es mir geht und ich war einfach nur überwältigt und glücklich. Ich sagte ihm dass ich überhaupt nicht weiß warum ich so nervös war und er strahlte dann auch und war sichtlich stolz mich so locker wieder zurückzubringen, nachdem mir anfangs die Flugangst wohl offensichtlich ins Gesicht geschrieben war.
Ich durfte sogar noch ein Foto mit ihm zusammen haben, welches mein Mann dann auch gerne für mich machte.

Wir verabschiedeten uns vom Flugzeug, vom Piloten und dem tollen Team und freuten uns nun noch auf den restlichen Tag.. die Sonne strahlte.. es war einfach herrlich!

Beim nächsten Mal nehmen wir euch mit zum Acadia Nationalpark. Da geht es auch nochmal hoch her. ;)
Machts gut!