Donnerstag, 27. August 2015

Märchenhochzeit - Episode 48.. Wasser Marsch!



Um welche Aufgabe es ging, war uns dann gaaanz schnell klar..


Wir mussten beide zusammen mit einer Kübelspritze ein brennendes Haus löschen. Das war auch total lustig. Und das Haus brannte wirklich wie Zunder. Natürlich muss Braut da kurz ihren Strauß abgeben um alle vor der drohenden Gefahr zu retten.. dabei entstand auch so ein cooles Bild..




Ich fand das total cool, denn ich hatte so ein Ding noch nie in der Hand und habe noch nie in meinem Leben mit einem Schlauch einen Brand gelöscht, von daher war das einfach mal spannend für mich.

Mein Mann pumpte und pumpte und ich fragte mich anfangs warum kein Wasser kam als plötzlich der Schlauch von der Pumpe abging, weil er nicht richtig drauf war und der Druck den Schlauch runtergepresst hat. War auch ganz schön lustig. Als der Schlauch wieder drauf steckte, gings los, Wasser Marsch!!

Und seht mal die Flammen an!!







Mit gemeinsamer Kraft haben wir es geschafft und das brennende Häuschen gelöscht, begleitet von belustigten Gesichtern unserer Gäste.. Kurz vorher haben sich die Mädels mit den Großpferden verabschiedet (die Pferde mögen brennende Häuser nicht so gerne) und so lichtete sich auch die Menschenmenge langsam ein wenig. 

Wir mussten jetzt aber unbedingt mal zu den Ponies, denn dorthin hatten wir es vor lauter Aufregung noch gar nicht geschafft.. ach die waren einfach zu goldig und ich so glücklich dass sie da waren! Natürlich hatte es auch Zottel wieder auf meinen Brautstrauß abgesehen aber wir konnten diesen gut verteidigen. R., die Zottel führte passte super auf und hatte zusammen mit M., die Struppie hatte, alles bestens unter Kontrolle.
Hier sind nochmal ein paar schöne Fotos entstanden, über die ich auch sehr glücklich bin.







Langsam wurde es Zeit, alle Gäste zum Gruppenfoto zusammenzutrommeln. Die Ponies durften auch nochmal mit drauf.
Da wir keine Möglichkeit hatten uns auf einer Treppe o.ä. aufzustellen und der Fotograf daher etwas erhöht stehen musste, kam unser Mesner zu Hilfe und bot eine Leiter an.. diese war so wackelig, dass ich echt Angst hatte unserem Fotograf passiert etwas weil er stürzt. Aber er hat das super gemeistert, weil sich eine unserer Gäste nämlich sofort angeboten hat, die Leiter zu stützen. Seeehr nett und ihr haben wir nun auch die tollen Gruppenfotos mit zu verdanken!


Erst gab es ein paar Testfotos, dann geordnete Gruppenfotos und dann durften alle nochmal ihre Freude kundtun wobei auch noch ein paar lustige Gruppenbilder entstanden.









Wir wollten nun noch unbedingt ein Foto zusammen mit den Brautkindern und mit beiden Eltern haben. Die Gäste begaben sich zwischenzeitlich schon langsam zu ihren Autos und wir beschlossen zuerst die Kids zu fotografieren, damit die endgültig „aus der Pflicht“ sind.

Der Kleine hatte anfangs keine Lust und sehr ernst gekuckt. Aber man kann sich nicht vorstellen, wie sehr sich auf einmal so viele Erwachsene bemühen ihn zum Lachen zu bringen und so wurde er dermaßen angefeuert, dass auch wir nicht anders als lachen konnten, so dass wirklich ein paar schöne Aufnahmen von uns entstanden sind.






Danach machten wir noch ein Foto mit den Eltern zusammen. Auch das war uns sehr wichtig.



Eigentlich wollte ich auch noch ein Foto mit meinen Schwestern aber irgendwie haben plöztlich alle zum Aufbruch gedrängelt und wir wollten auch langsam los und somit ist das irgendwie total in Vergessenheit geraten.. Aaaaber: was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste: es wartete noch eine weitere Überraschung auf uns, von der wir natürlich nicht den leisesten Hauch einer Ahnung hatten und bei der dann sogar noch ein Schwestern-Foto entstanden ist.. So machten wir uns allmählich und nichtsahnend auf den Weg zum Brauto. Meine Schwester hat in der Zwischenzeit die Antennenschleifen verteilt und alle warteten nun darauf, dass wir losfuhren. 

Unser Fotograf meinte auf einmal zu uns, dass er unsere Kolonne noch auf den Weg zum Gasthaus begleiten werde und instruierte uns, dass wir doch ab und zu mal aus dem Fenster winken sollten und er unterwegs ein paar Aufnahmen macht. Ok, dachten wir, das ist ja nett von ihm, dass er uns noch bis dorthin begleitet, denn eigentlich war abgemacht, dass dann nach dem Aufhalten bei der Kirche Schluss wäre und haben uns total gefreut, dass er sich spontan noch angeboten hatte, mitzukommen. Dass auch das mit anderen abgesprochen war, die noch etwas ganz Großes für uns vorgesehen hatten, das wussten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht..


Fortsetzung folgt.. 

 Fotos: Profifotos H. Pastyrik, Pegnitz ; privat

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